Nachhaltigkeitsfilme

Wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung: Im Kino wird die Leinwand zu einer belebten Welt, an der man selbst als ZuschauerIn teilnimmt und mitlebt? Das Medium Film schafft die Möglichkeit der Gleichzeitigkeit und Teilnahme. Denn die Schauplätze und Epochen des Globus schrumpfen im Film zusammen und treffen sich im Hier und Jetzt.
Im Film wird Nachhaltigkeit erlebbar und die globalen Beziehungen und Lebenssituationen sichtbar, die in einem Produkt oder in einer alltäglichen Handlung verborgen sind.

Vom 26. - 29.2.2004 lädt das erste Zürcher Filmfestival film:21 zu einer anregenden und vergnüglichen Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit ein. Wenn Sie über das Programm informiert werden möchten, senden Sie ein Mail an info@zukunftsfilm.ch.

Zu gewinnen gibt es in diesem Quiz 2 x 2 Eintritte zum Festival.
Raten ist erlaubt!
Sie können das Quiz so oft lösen, wie sie möchten.
Die gleiche Person kann nur einmal mitmachen.

: Eine Antwort ist richtig.

          
 
1   Fairplay und Unternehmenspolitik
Das enfant terrible der amerikanischen Dokumentarfilmszene - Michael Moore - füllt die Schweizer Kinos. In einem seiner Filme deckt Moore die nicht nachhaltigen Praktiken multinationaler Konzerne auf.

In welchem Film geht Michael Moore der Unternehmenspolitik eines der grössten Sportartikelherstellers unter sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nach?

Bowling for Columbine
The Big One
Roger and Me
 
2   Sustainability in Hollywood 
Auch Hollywood hat sich in den letzten Jahren vereinzelt der Nachhaltigkeitsproblematik angenommen. Einige Filme behandeln Umwelt- und Menschenrechtsskandale, berücksichtigen dabei aber häufig nicht die lange Ursachenkette und schauen kaum über die US-Amerikanische Grenze hinaus.

Wer kämpft in «Erin Brockovich» unermüdlich und mit Sexappeal gegen einen Chemiekonzern und seinen nachlässigen Umgang mit Restchemikalien?

Julia Roberts
Julianne Moore
Penelope Cruz
 
3  Reiseziel Zukunft
5000 bis 30'000 Liter Wasser werden - je nah Anbaugebiet - für ein Kilo konventionell produzierte Baumwolle benötigt. Die Folgen diese immensen Wasserverbrauchs machen sich am Aralsee auf bedrückende Weise deutlich: Der Aralsee trocknet aus: seit 1960 ist er um die Hälfte geschrumpft und durch den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln verunreinigt. Konventionellen und nachhaltigen Formen der Baumwolle Produktion und ihren Auswirkungen auf das Leben der BaumwollbäuerInnen - oder auf modebewusste Lebensstilfetischisten sind am Filmfestival «film21 - filme für eine nachhaltige zukunft» entsprechend Filme und Podien gewidmet.

In welchem der unten aufgeführten Filmen ist das Wasser, das sich zurückzieht, Anlass für den Aufbruch in eine vielversprechende andere Welt. Eine Welt, die sich anders entpuppt als vorgestellt und in der die Liebe zu einer Frau auch die Liebe zum eigenen Land und die Lust auf Rückkehr weckt.
Saubere Ernte
Der Blinde Passagier
Das Blaue Gold im Garten Eden


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