Die Wüste wird auch als Meer ohne Wasser bezeichnet. Sie gilt als Ort der "Leere", der Stille, wo der Mensch noch sich selbst sein kann. Seit Jahrtausenden übt diese Landschaft auf die Menschen eine grosse Faszination aus. Sie flösst aber auch Furcht und Schrecken ein, wenn von Sandstürmen, verdursteten Menschen und Tieren die Rede ist, von Menschen, die wahnsinnig vor Durst, in ihren letzten lichten Momenten an die Fata Morgana eines blauen Sees glaubten.... Wasser hingegen wird in allen Kulturen gleichermassen als Ursprung des Lebens betrachtet. Wasser war schon immer ein Symbol des Lebens, der Erneuerung, Reinigung und Hoffnung. Im Gegensatz dazu steht die grosse Zerstörungskraft des Wassers. Viele SchriftstellerInnen, PhilosophInnen, DichterInnen und Heilige haben sich von der Wüste und vom Element Wasser inspirieren lassen. Überall auf der Welt gibt es heilige Quellen, Brunnen oder Wasserläufe.
: Drei Antworten sind richtig. : Eine Antwort ist richtig.
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